Verfasst von: Nico Ackermann | 3. Dezember 2010

Der lange Weg aus dem Land

Also begab ich mich auf den Weg nach Delhi. Stark übermüdet, aber der Verkehr hielt mich wach. Nach 150 Kilometern musste ich aber einsehen, dass es doch recht unsinnig ist, weiter zu fahren. Ich beschloss, in der nächsten Stadt, in der ich vielleicht Ersatzteile bekommen könnte, halt zu machen. Meine Hinterradlager waren ausgeschlagen. Wahrscheinlich vom Fahren zu Zweit in rauem Gelände. Ich konnte aber zuvor nirgends die passenden Lager finden. In der nächsten größeren Stadt hatte ich aber großes Glück. Sie hatten sogar widerstandsfähigere Lager aus Polen, was hier in Indien durchaus als High-End-Produkt anzusehen ist. Aber das war nicht mein einziges Glück. Die Stadt und ihre Menschen gefielen mir richtig gut. Immer wenn die Menschen einer Stadt mich fragen, was zur Hölle ich hier zu suchen hätte, fühlte ich mich sofort genau richtig aufgehoben, da sie einfach keine Ausländer gewohnt waren und sich daher sehr freundlich und interessiert zeigten. Wie schon so oft, schwang sich der Erste, den ich nach dem Weg fragte, sofort auf sein Mopped und begleitete mich.

Anstatt zu schlafen, wollte ich eben noch schnell die Reparaturen am Motorrad erledigen. Auch hier hatte ich riesiges Glück. In meinem falschen Stolz wollte ich mal wieder alle Hilfe ablehnen. Diesmal gelang mir das aber nicht. Es ist schon schwer, einem 70-jährigen alten Mann den Hammer aus der Hand zu reißen. Er ging sehr geschickt zu Werke.

Beim Herausschlagen des dritten Lagers wollte ich aber dann doch selber Hand anlegen, aber glücklicherweise brachten sie mich nach ein paar Schlägen wieder davon ab. Mit meiner Übermüdung war ich drauf und dran war die Hinterradnabe zu zerstören, da ich nicht bedachte, dass hinter dem Lager ja noch ein Lagersitz ist, auf dem ich munter herum gedroschen habe. Hätte es also fast geschafft, meinen Aufenthalt um ein paar Wochen zu verlängern. Aber ist ja alles noch mal gut gegangen.

Durch diesen Schock wieder richtig wach, schaute mir in der Nacht noch ein wenig das bunte Treiben aus einem Straßenrestaurant an. Seltsam war, dass mich gegen Mitternacht ein etwa 10 jähriges Kind als Kellner bediente. Aber wirklich herzzerreißend waren die etwa fünf kleinen Mädchen im geschätzten Alter von 4 bis 8 Jahren, die geschmückt wie Weihnachtsbäume mit Schminke, goldenem Lametta und roten Kleidern um Geld bettelten.

Man hatte den Eindruck, dass sie gar nicht so recht wussten was sie da tun. Sie stellten sich einfach vor die Leute mit einem so traurigen Gesicht das es mir wirklich schwer viel ihnen nichts zu geben. Auch die sonst recht mitleidsresistenten Inder um mich herum hatten sichtlich mit diesem Anblick zu kämpfen. Ein paar Männer der Sikhs (die Leute mit langen Bärten und Turban) versuchten mit den Mädchen zu reden und wollten ihnen helfen, aber sie rannten sofort weg. Wenn eine der Jüngeren mal etwas Geld zugesteckt bekam, wurde es gleich von den Älteren der Gruppe weggenommen. Das ohne jede Gegenwehr, da sie den Sinn von Geld sicherlich noch gar nicht verstanden. Ich musste mir immer wieder vorstellen, wie es wohl wäre, meine Nichte, die im etwa gleichen Alter ist, um diese Uhrzeit auf die Strassen zum Betteln zu schicken. Irgendjemand muss dahinter die Fäden gezogen haben. Die Mädchen kamen mit Sicherheit nicht selbst auf die Idee, sich so anzuziehen.

Am nächsten Tag ging es dann weiter nach Delhi um die Afri auf die Reise nach Thailand vorzubereiten. Das Land wurde flacher. 400 Kilometer bei angenehmen 40 Grad im Schatten. Aber Schwitzen soll ja angeblich entschlacken. Ich war die Hitze nach all der Zeit in den Bergen schon gar nicht mehr gewohnt. Das war aber wahrscheinlich der Grund dafür, dass ich am Vortag so lange durchgehalten habe, denn hier unten gibt es mal wieder anständig Sauerstoff. Man darf nicht vergessen dass ich Monate in Höhenlagen von 3000 bis 5000 Meter verbracht habe.

In Delhi angekommen, war es natürlich ein Spaß, in dieser Hitze durch den schleppenden Verkehr zu fahren. Schlussendlich fand ich auch ein Hotel, das diesmal aber in einem ganz anderen Stadtteil gelegen war, der eher zu den reicheren Gebieten gehört. Nur traf dies keinesfalls auf mein Hotelzimmer zu. Gerade mal so lang wie mein Bett und etwa 30 cm breiter. Ich musste meine Taschen stapeln. Aber ich bin ja schließlich nicht zum Vergnügen hier. Ich dachte schon, dass es mal wieder ein toller Start in meinem so geliebten Delhi ist. Na ja, kann man wohl eher als Hassliebe bezeichnen. Jedoch zeigte sich Delhi dieses Mal überraschenderweise von seiner sehr positiven Seite. Die Leute waren diesmal überaus freundlich. Schnell hatte man Freundschaft in den Restaurants in näherer Umgebung geschlossen und war ein gern gesehener Gast. Sie achteten auch immer darauf, dass sich niemand an der Afri vergriff und waren auch sonst überaus hilfsbereit.

Gleich in der ersten Nacht bin ich beim Manager des Hotels angeeckt. Er hörte zu, wie ich mich mit Leuten über Indien unterhielt. Dabei war es für ihn nicht schwer herauszufinden, dass ich vom Land nicht unbedingt das beste Bild habe. Wenn mich Leute etwas fragen dann antworte ich halt ehrlich und versuche mich nicht aus der Affäre zu ziehen, indem ich einfach immer nur sage wie toll doch alles ist. So wurde ich von ihm erst einmal ein wenig zusammengestaucht. Jedoch wollte ich auch nicht Klein beigeben, da ich mir nach 6 Monaten in diesem Land schon erlauben kann, mir eine Meinung zu bilden. Aus dem Wortgefecht entwickelte sich aber sehr schnell ein sehr interessantes Gespräch, in dem wir uns gegenseitig erklärten, warum wir unsere jeweiligen Ansichten haben. Ab diesem Augenblick waren wir recht gute Freunde. Er meinte auch, dass sonst noch Keiner mit ihm ein derartiges Gespräch geführt hätte, da die meisten Leute sich nicht trauen würden, Probleme offen anzusprechen. Wie sollten sie auch, die meisten trauen sich dies ja noch nicht einmal gegenüber anderen Ausländern zu tun. War auch nicht das erste Mal, dass ich Leute zuerst unbewusst provozierte und sich daraus dann sehr interessante Unterhaltungen ergaben.

Am nächsten Tag ging ich dann erst mal zum Flughafen, um herauszufinden, wie ich denn die Versendung der Afri bewerkstelligen könnte. Ich berief mich auf die Erfahrung anderer Reisender und ging direkt zu Thai Airways. Die sollten angeblich für die Luftfracht nach Thailand die Günstigsten sein. Anfangs meinten die Mitarbeiter noch, dass das Ganze ohne Agenten nicht möglich sei, was ich aber nur als feige Ausrede gesehen habe, da sie sich bloß die zusätzliche Papierarbeit nicht antun wollen. Also beharrte ich darauf, dass es doch einen Weg ohne Agenten geben muss.

Daraufhin rief mich einer der Mitarbeiter zu sich und schwang sich ans Telefon. Eine anderthalbe Stunde lang wurde ich immer wieder vertröstet. Ich solle doch noch warten. Nachdem er mit sicherlich 20 verschiedenen Leuten telefoniert hatte, sagte er auf einmal, dass es klar geht und ich die Afri in einer Kiste verpackt zum Flughafen bringen soll. Den Papierkram würden wir dann hier an einem Tag zusammen erledigen. Ich konnte meinen Ohren kaum trauen. Von den Erfahrungen Anderer weiß ich, dass sie meist fünf Tage benötigten, um ein eigenes Fahrzeug aus Indien heraus zu fliegen. Und in letzter Zeit hat dies auch kaum noch jemand getan, da es in Katmandu wohl doch viel einfacher ist. Das hätte für mich aber weitere 2000 Kilometer bei Hitze und Monsun bedeutet.

Also ging es nun darum, eine Kiste zu bauen. Er empfahl mir zwei Unternehmen, die sich aber eher als Agenten herausstellten und mir gute 300 Euro für die Geschichte abknöpfen wollten. Angeblich wäre das Holz hier so teuer. Also noch mal zurück zum Flughafen um zu fragen, ob ich alte Paletten zum Zusammenzimmern der Kiste benutzen könnte. Aber dies war nicht möglich, auch nach mehrmaligen Fragen. In Katmandu ist dies alles nicht so problematisch, da man dort direkt am Flughafen seine eigene Kiste bauen kann. Jedoch wurden mir ein paar Telefonnummern von Unternehmen gegeben, die mir helfen könnten. Doch nach zahllosen Telefonaten wurde ich immer wieder bloß von Agent zu Agenten weiter gereicht. Sie wollten einfach nicht einsehen, dass ich die Kiste selber bauen möchte und ich doch nur Holz und eine Stelle zum Hämmern benötige. So gab ich das Ganze auf und machte mich am nächsten Tag auf die Suche nach einem Zimmermann. Es ist in Indien recht schwierig, so einen Menschen zu finden. Dazu muss man erst die Strasse kennen, auf der sich die Zimmermänner befinden. Auf dieser befinden sich dann aber auch gleich Hunderte von ihnen. Die meisten lehnten aber direkt ab, als ich verkündete, dass ich die Kiste selber bauen wolle und verlangten zudem auch noch gewaltige Preise. Immer schön hartnäckig bleiben, dachte ich mir. Das zahlte sich mal wieder aus.

Irgendwann hatte ich einen von ihnen so weichgelabert, dass er nachgab und mit mir zusammen zu einem Holzmarkt gefahren ist. Es stellte sich heraus, dass Holz wirklich nicht gerade billig ist in Delhi. Jetzt war noch das weitere Problem, dass ich die Afri samt Kiste früh morgens am Flughafen abliefern müsste. Also haben wir die Kiste am Vortag fertig zusammen gebaut. Die Planung war gar nicht so einfach, da ich die Kiste ja nicht um die Afri herum bauen konnte. Ich wollte sie ja erst am nächsten Tag darin verladen.

Schlussendlich gab der Zimmermann auf, da er nicht mehr verstand, was ich da überhaupt zusammen bastelte. Ich wies ihn nur noch an, wie die Teile aussehen müssten. Bis auf einen kleinen Fehler passte das Ganze dann auch tatsächlich zusammen und war sehr stabil. Am Abend meinte ich dann zum Meister, dass wir am Morgen die Afri verladen und bis 10 Uhr zum Flughafen bringen würden. Jetzt meinte er aber auf einmal, dass Kleintransporter in der Stadt von 8 bis 12 Uhr morgens nicht fahren dürfen. Gott weiß warum er damit nicht schon viel eher herausrückte. Er kannte ja die ganze Zeit meinen Plan. Also musste Alles vor acht Uhr erledigt sein. Das bedeutete, dass ich vier Uhr morgens aufstehen und mich dann mit den ganzen Arbeiten auch noch sehr beeilen müsste. Aufgrund der knappen Zeit war ich bisher noch nicht dazu gekommen, die Afri zu waschen und zu der späten Stunde hatte natürlich auch keine Waschstrasse mehr offen. Also nahm ich mir ein Stück Schlauch und steckte es am Waschbecken eines Restaurants an. Es war natürlich das  Erlebnis für die Gäste. Einen Weißen zu sehen, der sich die Hände schmutzig macht. Glücklicherweise verloren die Besitzer kein einziges Wort darüber, was ich denn hier zu suchen hätte. Die Angestellten halfen mir dann sogar noch. Man muss in diesem Land einfach immer nur so tun, als wäre alles was man tut, vollkommen selbstverständlich.

Nach Mitternacht fing es dann noch sehr stark zu regnen an, so dass das Wasser teilweise etwa 30 cm hoch in den Strassen stand. Zu meinem Glück erwischte ich natürlich einen großen Stein den ich aufgrund des Wassers nicht sehen konnte und versenkte die Afri erst mal. Aber zum Glück war nichts passiert. Es war wieder mal der Beginn eines zauberhaften Tages.

Beim Zimmermann angekommen machte ich mich gleich an die Arbeit. Ich musste die Afri zerlegen, da das Vorderrad, Windschild und der Lenker demontiert werden musste um in die Kiste zu passen. Im Falle einer zu großen Kiste zahlt man nach Volumen. Und es ist recht schwer, unter den Maximalmaßen zu bleiben. Nur durch Demontage dieser Teile ist das möglich. Bei der Gelegenheit fand ich auch heraus, dass Frank, mit dem ich unter anderem in Srinagar war leider bei der Reparatur seines Motorrades mit meinem Werkzeug vergessen hatte, den 10er Schlüssel wieder bei mir einzupacken. Zur Demontage des Vorderrades ist dieser aber zwingend notwendig, da man sonst die Vorderachse nicht heraus bekommt.

Denkt bitte nicht das es leicht wäre in einer Strasse die nur aus Zimmermännern besteht, früh morgens 4:30 einen solchen Schlüssel zu besorgen. Nach ein paar Panikminuten fand mein Zimmermann dann glücklicherweise ein Blech in welchem die Schlüsselweite herausgestanzt war. Nur bestand dies aus weichem Alu und daher bekamen wir nur 3 der 4 erforderlichen Schrauben heraus bis das Notwerkzeug aufgab oder die Schrauben zerdengelt waren. Dies reichte aber zum Glück, so dass ich die Achse gerade so lösen konnte. Daraufhin lief glücklicherweise alles wie am Schnürchen und wir konnten den Zeitplan gerade so einhalten. Kleinere Arbeiten konnte ich noch am Flughafen erledigen.

Als die Tore 10 Uhr morgens öffneten, ging der Papierkriegmarathon, welchem ich zu Anfang noch recht gelassen entgegensah, auch schon los. Thai Airways stellte mir Papiere aus, mit denen ich zu den zuständigen Leuten gehen sollte. Hierbei stellte sich nun aber heraus, dass man offiziell das Ganze tatsächlich nur mit Agenten erledigen kann. Für Leute, die den Export in Eigeninitiative erledigen möchten, gibt es gar kein zuständiges Personal. Thai Airways wiederum nimmt eigentlich nur fertig abgestempelte Kisten entgegen und hat mit dem Papierkram nix am Hut.

Jedoch stellte mir Mr. Wing (N.g.) von Thai Airways Papiere aus, zu denen er eigentlich gar nicht berechtigt gewesen wäre, da er sich als Agent mit speziellen Lizenzen ausgab. Zu meinem Glück war Mr. Wing ein recht hohes Tier und jeder zeigte ihm gegenüber eine Menge Respekt. Der zuständige Zollbeamte hatte an den Papieren immer wieder etwas zu bemängeln so das Neue erstellt werden mussten. Er wollte wohl eigentlich nur bezwecken, dass Mr. Wing nach einer Weile die Lust verlieren würde und mich zum Teufel schickt, da er sich selbst nicht in Schwierigkeiten bringen wollte. Damit hatte er sich aber den Falschen ausgesucht. Anstatt mich aufzugeben, lief Mr. Wing selbst den halben Kilometer zum Büro der Behörden herunter. Man muss dazu sagen, dass ihm das nicht leicht fiel mit deutlichem Übergewicht, einem schweren Hüftschaden und mehreren Schlaganfällen. Aber er war so wutentbrannt, dass man ihn nicht davon abhalten konnte. Er veranstaltete bei den Behörden einen so gewaltigen Aufstand, dass sich im ganzen Flughafengebäude, in dem mehrere hundert Menschen arbeiteten, für etwa 5 Minuten niemand regte, da sie nichts von dem Spektakel verpassen wollten.

Später traten dann die Beamten den langen Marsch zu Thai Airways an, um Mr. Wing persönlich in den Arsch zu kriechen. So wurde mir das jedenfalls immer versucht in Zeichensprache zu erklären, als ich verwundert danach fragte, wo denn alle gerade sind.

Bis zu diesem Zeitpunkt war mir gar nicht klar, was eigentlich passierte, Ich dachte, das läuft immer so und dies sei der offizielle Weg. Einer der Mitarbeiter brachte dann ein wenig Licht uns Dunkle und mir wurde bewusst, wie weit sich Mr. Wing für mich aus dem Fenster lehnte. Später haben wir uns dann noch stundenlang unterhalten und ich wollte erfahren warum zu Hölle er das für mich tat, obwohl er mich kein Stück kannte. Er erklärte mir, dass er in dem Augenblick in dem er mich sah und meine Geschichte hörte, eine innere Stimme zu ihm sagte, dass er mir in jedem Falle helfen müsse. Schlussendlich setzte der die Frachtkosten auch noch um 33 % für mich herunter ohne mir auch nur ein Sterbenswort darüber zu erzählen. Selbst Unternehmen, die tonnenweise Fracht transportieren lassen, bekommen nicht diese Preise.

Nach dem Spektakel bei den Behörden ging dann alles Andere recht schnell. So hatte ich nach 15 Stunden alles erledigt. Die Afri war auf dem Weg.

Daraufhin mussten wir erst mal einen 15 Jahre alten Whiskey öffnen, den ich mir nach fünf stressigen Tagen, in denen ich nur mit der Versendung der Afri beschäftigt war, auch verdient hatte. So wurde ich mit den Mitarbeiten bei Thai Airways richtig gut Kumpel. Jeder war von meiner Geschichte einfach nur fasziniert. War auch selbst erstaunt, wie viel ich doch nach all der Zeit zu erzählen hatte. Dabei kam auch heraus, dass Mr. Wing der Chef des Imports ist und mit Export noch nie was am Hut hatte. Ich verstehe wirklich bis heute noch nicht, warum er das alles für einen Fremden getan hat. Nebenbei sei zu erwähnen, dass er sich mehr als den halben Tag nur mit mir beschäftigte und auch noch vier Überstunden schob, um mich anschließend eine Stunde lang zurück zu meinem Hotel zu fahren. Dabei erfuhr ich, dass er selber und seine Kinder gern reisen und schon immer von Leuten fasziniert waren, die solch großen Reisen unternehmen können.

Leicht angetrunken und voller Erleichterung ich mich noch zwei Stunden nach dem Packen meiner sieben Sachen ins Bett legen, um dann am nächsten Tag der Afri nach Bangkok zu folgen.

Leider wachte ich am Morgen mit gewaltigen Kopfschmerzen auf. Ich dachte zuerst, dass dies der Kater vom Whiskey wäre, jedoch stellte sich heraus, dass mich Indien nicht ohne kleines Geschenk gehen lassen wollte. Denn es war Dengue-Fieber.

Und wie toll sich das anfühlt, erzähle ich euch das nächste Mal.

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Responses

  1. Wann will denn unser kleiner Sachse mal wieder Schland beehren?
    Jetzt ists schon das 2. Jahr Weihnachtsmarkt ohne dich. Manman.

  2. Hey Nico.

    Eddi hat erzählt, dass du wahrscheinlich vor Weihnachen noch wiederkommst. Das ist ja toll. Genieß die letzte Zeit noch. Wir freuen uns auf dich und deine spannenden Geschichten…

  3. Hallo Nico,

    es ist jetzt 10 Uhr morgens und ich liege faul in meinem Bett und schaue mir Fotos von unserer Indienreise an. Da sehe ich einen Deutschen auf einer Afri und dachte mir, mal schauen, iob der immer noch unterwegs ist. Leider hat das orten auf deiner Webseite nicht funktioniert. Bist du wieder zu Hause?

    Wir wuenschen Dir ein schoenes Weihnachtsfest wo immer Du auch bist!

    Liebe Gruesse Dani und Lee

  4. hey was los , schon soooo lange nix mehr gehört … !?

  5. Alter lebst du noch ? meld dich mal.

  6. hast du geheiratet? oder ist die twin verreckt?

  7. wat isn jetzt looooos ?

  8. Jetzt sollte man sich sorgen machen um ihn !!

  9. So, nun sollte man sich langsam sorgen um Ihn machen !!!!

  10. > wat isn jetzt looooos ?
    > So, nun sollte man sich langsam sorgen um Ihn machen !!!!
    Gab es hier zwischenzeitig etwas zu sehen was einem Sorgen macht oder warum kommt ihr darauf?

    Ich hoffe Nico Dir geht’s gut! Habe gerne Deine Berichte gelesen und bin ‚mitgereist‘
    Grusse

  11. Hmm, hab da auch so ein komisches Gefühl …
    Ist schon zu lange her, sein letzten Beitrag.

    Gruss, ein interessierter Mitleser.

  12. Seit Monaten kein GPS Signal…
    Warn mal regelmäsige Beträge, nun seit Dez 2010 nix mehr ?
    Hallo…?

    Hab im Indernet rumgesucht, ob da was über ihn steht.. neuer blog ? ne meldung ? ob er verschollen ist oder schlimmer… nix gefunden.
    Entweder ist er zurück, und kümmert sich nicht um seine seite hier…
    Oder er ist verschwunden, und keiner kümmert sich um ihn…
    So langsam sollte man ihn vermissen.

  13. vllcht meldet sich hier ja jmd -> http://www.facebook.com/profile.php?id=100000423168270&sk=info

  14. Kann mich nur anschließen, Wo bist Du???

  15. Hi Leute,

    sorry das ich mich schon so lange nicht mehr gemeldet habe. habe ganz vergessen das es eine menge leute gibt weklche mich nicht privat aus Deutschland kennen die diesen Blog lesen. Ich bin schon seit Weihnachten wieder zu hause. Oder besser gesagt bin ich schon wieder im Ausland, aber diesmal zum arbeiten. Es geht mir gut und ich habe die ganze Sache ohne Blessuren überstanden. Dafür aber bin ich um eine halbe Welt an Erfahrungen reicher. Nochmals sorry das ich nichts von mir habe hören lassen. ich denke in den nächsten Tagen werde ich mal einen bericht schreiben in dem ich meine abschliessenden Gedanken zusammenfassen werde.

    Gruss Nico

    • Ich hätt‘ ja auch gerne erfahren,wie’s weiterging. Habe das immer gerne verfolgt. Wie verlief denn die Heimeise?

      Gruß

      Tom

  16. Ein Dreifach Hoch, Hoch Hoch !

  17. Immerhin heile zurückgekehrt.
    Und wie fühlt sich das an, wieder hier zu sein ?


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